
Weitere Infos
Wirtschaftsgymnasiumaktiv
- Ein Abitur mit Vorteilen
- Studiengangsuche
- Unsere "Neuen" berichten // Abiball 2011
- Prachtkinder haben ABI
- Unser Weg zum Voll-Abitur
- Abschlussfahrt nach Prag
- Europa-Mosaik an unserem Wirtschaftsgymnasium
- Europäisches Wirtschaftsabitur
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Ein Abitur mit Vorteilen
(RP ONLINE vom 08.03.2012).
22 junge Frauen und Männer haben 2011 erstmals ihr Abitur am Wirtschafts-
gymnasium des Berufskollegs Viersen gemacht.
Seit einem Dreivierteljahr studieren sie nun oder sind in der Ausbildung.
Einig sind sie sich darin, dass das Abi mit wirtschaftlichem Schwerpunkt
Vorteile hat.
mehr >>> ...von
Natascha Becker
www.rp-online.de/niederrhein-sued/viersen/nachrichten/ein-abitur-mit-vorteilen-1.2745211
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Studiengangsuche
im offiziellen Studienführer für Deutschland
www.studienwahl.de
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Nina
Mir wurde sofort klar, dass es die richtige Entscheidung
war auf
diese Schule zu gehen, um mein Abitur zu machen.
Das Klassenklima
am Berufskolleg Viersen ist sehr angenehm und
wir haben eine Menge Spaß.
Ebenfalls finde ich gut,
dass wir immer nur höchstens bis Viertel
vor drei Unterricht haben.
Michael
Mit einem gewissen Lerneifer kann man im Wirtschaftsgymnasium
eine Menge erreichen und gute Ergebnisse erzielen.
Mit den Lehrern komme ich auch prima klar, denn sie haben einen
guten Stil zu unterrichten.
Sarah
Hier kann man genau wie am "normalen" Gymnasium sein Abitur
machen mit dem Unterschied, dass das Berufskolleg wirtschafts-
bezogen ist.
Zu Anfang hatte ich Sorge, dass ich in den neuen Fächern wie
Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre nicht gut klar-
kommen würde, doch die Lehrer vermitteln den Stoff verständlich
und praxisbezogen.
Marc
Wenn man im späteren Berufsleben einen kaufmännischen Weg
einschlagen möchte, ist die Schulform des Wirtschaftsgymnasiums
sehr zu empfehlen.
Andreea
Das "Viersener"- Wirtschaftsgymnasium ist international ausgerichtet
und
für mich persönlich die beste Schule, die ich bis jetzt kennenge-
lernt habe.
Die Jugendlichen, die hierhin kommen, haben
alle einen Traum.
Die meisten wollen Kaufleute werden, manche Techniker oder
Informatiker, einzelne eventuell Architekt oder Arzt.
Mit dem Abi vom Wirtschaftsgymnasium ist alles möglich.
Übrigens
...
... habe ich
davon gehört, dass die Schülerinnen und
Schüler
des ersten Jahrgangs
- die 2011 ihr Abitur gemacht haben -
für sich und ihre Eltern, Geschwister und Lehrerinnen
und Lehrer einen "mega-guten" Abiball geplant
und bis ins letzte Detail organisiert hatten.
Wie man an den folgenden Fotos sieht
- die uns von der Fotografin Viviane Mond zur Verfügung
gestellt
wurden -
hat sich die Mühe gelohnt!
Spaß satt und
Superstimmung.




Ich freue mich schon jetzt auf den Abiball 2014,
denn bei diesem werde ich
auch dabei sein
- ganz bestimmt!
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Prachtkinder haben ABI

Als man uns vor dreieinhalb Jahren fragte, wie wir uns vor
dem Start
unseres Wirtschaftsgymnasiums fühlen, haben wir noch gesagt, wir sind
freudiger Erwartung.
Jetzt ist es soweit, der erste Jahrgang hat an unserem Wirtschaftsgymnasium
sein Abitur gemacht. Kinder wie die Zeit vergeht ! Das ist uns in den letzten
Tagen deutlich geworden.
Wir sind stolz auf unsere zweiundzwanzig Schülerinnen und Schüler.
Sie haben sich durch völlig neue Inhalte gebissen, sie haben gekämpft,
sie haben es geschafft.
Bei der Zeugnisübergabe wurde allen Anwesenden klar, dass der Begriff
Reifezeugnis das trifft, was in den drei Schuljahren geschehen ist, denn
aus Schülerinnen und Schülern wurden Persönlichkeiten. Der beste Schüler
hat sein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 gemacht, und keiner
braucht sich zu verstecken für seine Leistungen.
Doch in diesen jungen Menschen schlummerten noch ganz andere Talente,
die erst mit der Zeit zum Vorschein gekommen sind:
Organisationsgeschick, Gesang, graphische Gestaltung, Selbstbewusstsein,
Kampfgeist, Teamgeist - Dinge, die auf keinem Schulzeugnis stehen, die
aber mindestens so viel bedeuten wie naturwissenschaftliche, gesellschaft-
liche und sprachliche Fähigkeiten.
Jetzt haben wir unsere Schülerinnen und Schüler verabschiedet und ent-
lassen sie in die wirkliche Welt.
Wir wünschen euch allen viel Erfolg, das nötige Quäntchen Glück und
immer Menschen, die euch so zu schätzen wissen wie wir euch zu schätzen
gelernt haben.
Herzlich
gratulieren wir
Artin, Vincent, Cem, Dennis, Robin, Nicole, Martin,
Maria, Eva,
Franziska, Jill, Monika, Andrea, Alexander, Marie-Christin,
Natascha, Korinna, Kerstin, Dennis, Janka, Kathrein und
Laura
zum bestandenen Abitur am Berufskolleg Viersen.
Für eure stolzen Klassenlehrer
Susanne Janzik und Klaus Richard Mestrom
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Unser
Weg zum Voll-Abitur
... ein Interview
(aus dem Jahr 2010)
über das
Wirtschaftsgymnasium

mit Janka und Alexander
Janka Steinhäuser und Alexander Schefer
besuchen die Jahrgangsstufe 13 unseres Wirtschaftsgymnasiums
und machen im Juni 2011 Abitur.
Zeit, Bilanz zu ziehen.
Hier ein Interview mit den beiden in Auszügen:
Was hat euch bewogen, das
Abitur gerade am Wirtschaftsgymnasium
zu machen?
Janka: Für mich war wichtig, dass ich am Wirtschaftsgymnasium das
gleiche Abi machen kann wie an einem anderen Gymnasium
oder an einer Gesamtschule.
Ich wusste, dass ich später gerne an einer Uni studieren würde,
und dafür brauchte ich das Vollabi.
Außerdem interessierte ich mich für wirtschaftliche Zusammen-
hänge.
Alex: Zuerst hatte ich mich für die Höhere Handelsschule
angemeldet.
Aber weil ich die Quali hatte, machte mich ein Lehrer darauf
aufmerksam, dass ich hier am Berufskolleg auch bis zum Abi
gehen kann. Da ich damals vorhatte, später mal in einer Bank
zu arbeiten, war das eine gute Alternative für mich.
War diese
Entscheidung im Nachhinein betrachtet richtig?
Janka:
Auf jeden Fall!
Der Bildungsgang ist zwar anspruchsvoll, aber ich komme gut
klar und habe vernünftige Noten. Deshalb bin ich zuversichtlich,
dass ich auch die Abiprüfung schaffen werde.
Ich glaube auch, dass ich inzwischen wirklich ziemlich viel Ahnung
von Wirtschaft habe.
Das ist auch fürs tägliche Leben wichtig. Zum Beispiel kann ich die
Finanzierung für ein neues Auto berechnen, wie viel man bei
einem Kredit eigentlich insgesamt bezahlt oder wie groß mein
Gartenteich ist (lacht).
Alex:
Ich kann das
bestätigen.
Hier hat man in allen Fächern einen Wirtschaftsbezug, und die
Zusammenhänge werden deutlich. Als wir in Deutsch ein Buch
gelesen haben, das in der Weltwirtschaftskrise spielt, haben
wir gleichzeitig in Gesellschaftslehre/Geschichte den historischen
Hintergrund besprochen und in Englisch passende Texte bear-
beitet.
Ihr macht ab Mai Abitur.
Was sind eure Pläne für die Zeit danach?
Janka: Als ich hier anfing, wollte ich noch Grundschullehrerin
werden.
Aber dann habe ich in Stufe 11 das Schulpraktikum in einer
Grundschule absolviert. Da wurde mir klar: Ich will lieber mit
größeren Schülerinnen und Schülern arbeiten. Deshalb habe
ich vor, Lehrerin an einem Berufskolleg zu werden und evtl.
Wirtschaft oder auch Sozialpädagogik zu studieren.
Alex: Auch mein Berufswunsch hat sich inzwischen
geändert.
Statt in eine normale Ausbildung will ich lieber in ein duales
Studium gehen, bei dem man Ausbildung und Hochschulstudium
kombiniert. Da ich viel Fitness mache, interessiere ich mich für
den Bereich "Gesundheitsmanagement". Dafür gibt es eine
spezielle Hochschule in Köln. Später hoffe ich, mal mein
eigenes Fitnessstudio aufmachen zu können.
Die Fragen stellte Danièle
Hamdan
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Klasse 13 des Wirtschaftsgymnasiums
Abschlussfahrt nach Prag

Unsere einwöchige Reise begann am Viersener Bahnhof und führte uns
über Duisburg und Nürnberg nach Prag.
Zuerst waren wir alle sehr gespannt, wie unser Hotel wohl aussehen
würde. Zu unserer Zufriedenheit konnten wir feststellen, dass alle Zimmer
geräumig und gut ausgestattet waren. Das Highlight war allerdings der
Ausblick über die Prager Altstadt. Den ersten Tag ließen wir gemütlich
ausklingen. Mit unseren Begleitpersonen Frau Frauke Lahde
und Herr
Klaus Janzik gingen wir noch beim "Italiener" essen.
Am nächsten Morgen wurden wir von unserer Stadtführerin Zusana be-
grüßt. Mit ihr gingen wir durch die Altstadt. Die Höhepunkte
dieser Tour
waren der "Pulverturm", die "Aposteluhr" und das "Jüdische Viertel"
sowie die Polizisten,
die sich gerne für uns als "Fotografen" zur Ver-
fügung stellten.

Unser erstes Klassenfoto entstand vor dem eindrucksvollen Prager
Theaterhaus.
Am Nachmittag stand die Besichtigung der großen tschechischen Brauerei
"Staropramen" auf dem Programm. Die Führung war zu unserer Über-
raschung computerunterstützt. Per Computerstimme wurden wir durch die
einzelnen Produktionsstufen geleitet. Der Besuch endete mit einer "Bier-
verköstigung", die alle sehr ernst nahmen, indem sie möglichst viele
verschiedene Biersorten probierten.
Am nächsten Tag trafen wir uns wieder mit Zusana und fuhren mit einem
kleinen Bus in das ehemalige Deportationslager "Theresienstadt". Vor
Ort schauten wir uns die noch vorhandenen Gebäude und das Museum
an. Die Führung vor Ort war so spannend, dass man sich tatsächlich vor-
stellen konnte, wie es den Juden früher ergangen ist. Diese Erfahrung
war für uns sehr schlimm und sehr bewegend.
Am Abend trafen wir uns zu einem tschechische Essen. Neben frittiertem
Blumenkohl für die Lehrpersonen, gab es für uns Schüler eine durchaus
herzhafte aber dennoch gewöhnungsbedürftige Hausmannskost.
Den Donnerstag verbrachten wir im Hradschin-Viertels, welches vor allem
architektonisch beeindruckend ist. Oben angekommen, besuchten wir die
Prager Burg mit samt ihren Sehenswürdigkeiten, wie den stündlich
wechselnden Wachposten, den Ort des berühmten Prager Fenstersturzes
und die alte Kathedrale.
Entlang des Goldmachergässchens
stiegen wir wieder Richtung Altstadt
bzw. Karlsbrücke hinab.
Den Nachmittag verbrachten wir mit
Einkäufen für uns selbst und dem
Besorgen von Geschenken für die
Daheimgebliebenen.
Den Freitag begannen alle sehr ruhig, weil wir am Abend zuvor noch etwas
das Nachtleben ausgetestet hatten und wir das Hotel erst am Mittag für die
Rückfahrt nach Viersen verlassen mussten.
Rückblickend betrachtet war unsere Klassenfahrt sehr schön.
Wir haben viel zusammen gelacht und uns alle besser kennen gelernt.
Danke auch an Frau Lahde und Herrn Janzik.
Für die WG91
Anne und Christina
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Europa-Mosaik an unserem Wirtschaftsgymnasium

Seinem Profil als Europaschule hat unser Berufskolleg einen bunten
Mosaikstein hinzugefügt.
Während eines dreitätigen Projekttreffens bereitete ein international
erfahrenes Lehrerteam unserer Schule zusammen mit Gästen aus
'Istanbul' und aus der bretonische Hauptstadt 'Rennes' ein neues
Europaprojekt vor, für dessen Realisierung die Partner bei der
Europäischen Union Gelder aus dem Comenius-Programm beantragen
werden.
Gemeinsam wollen die Schulen über die Verbindungen zwischen
Ökonomie und Ökologie recherchieren und Beispiele guter Praxis
in ihren jeweiligen Regionen erforschen.
"Der Projektinhalt ist maßgeschneidert für das Wirtschaftsgymnasium",
freut sich Schulleiterin Gisela Werner.
"Wer sich 2011 für diesen Bildungsgang anmeldet, hat Chancen, an
unserem neuen internationalen Projekt teilzunehmen".
(Danièle Hamdan StD')
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Europäisches Wirtschaftsabitur
- Berufskolleg Viersen von Anfang an dabei
- KICK-OFF-Veranstaltung im Roten Rathaus von Berlin,
Mitgliederversammlung im Wirtschaftsministerium
An dieser neuen Initiative eines Europäischen Wirtschaftsabiturs beteiligen
sich viele Organisationen aus elf europäischen Ländern.
Auch für uns als Europaschule mit Wirtschaftsgymnasium ist es Ehrensache,
diese Entwicklung von Anfang an mit zu gestalten.
Das EBBD (European Business Baccalaureate Diploma) wird in Zukunft
Abiturienten/innen eine Zusatzqualifikation bieten, die sie noch besser
auf den globalen Arbeitsmarkt vorbereitet.
Sie kann u. a. durch die Teilnahme an internationalen Projekten und
Auslandspraktika erworben werden -
Unsere
Schülerinnen
und Schüler in
Forte dei Marmi, Toskana
Möglichkeiten, die unser Wirtschaftsgymnasium bietet.
Genauere Informationen zum Europäischen Wirtschaftsabitur finden Sie
hier:
www.eurobacdiploma.eu/
(Danièle Hamdan StD')